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Bereits Anfang des 18. Jahrhunderts lag es auf der Hand, dass die Festungsanlagen in Dresden den Schutz der Stadt nicht mehr gewährleisteten und überflüssig geworden waren. Deshalb erhielt Heinrich Graf von Brühl von Friedrich August II. ein Wallstück zur privaten Nutzung. Hier ließ der einflussreiche und kultursinnige Premierminister Brühl seinen Garten, die „Brühlsche Terrasse”, anlegen. Die darunter liegenden Tonnengewölbe wurden restauriert und bieten nun Raum für individuelle, exklusive Veranstaltungen.
 
Ambiente – Bild 1
Herzlich Willkommen in den Festungsmauern
 
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